A-10C Warthog (DCS)

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A-10C Warthog
Dcs10c.jpg
Entwickler Eagle Dynamics
Publisher The Fighter Collection
Version 1.5.7 Update 1
2.1.1.8491 Update 2
Plattformen PC
Genre Flugsimulation
Spielmodi Singelplayer
Multiplayer
Media Download, DVD
Sprache Deutsch, Englisch, Russisch,
Französisch, Spanisch
Steuerung Tastatur, Joystick,
Maus, TrackIR, Pedale
Shop Keine Angaben
Altersfreigabe USK16 neu2.svg PEGI 12.svg


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DCS: A-10C Warthog ist eine PC-Simulation des führenden US Close Air Support Kampfflugzeugs. Dies ist das zweite Modul in der DCS Serie, nach DCS: Black Shark, und legt die Messlatte noch höher in der DCS Serie. Warthog ist die realistischste PC-Simulation eines modernen Starrflüglers in Bezug auf Flugdynamik, Avionik, Sensoren und Waffensysteme. Sie haben in der Fly Missionen in der Kaukasus-Region des Schwarzen Meeres gegen und mit einer breiten Palette von Luft-, Land- und Seestreitkräften mit neuer und verbesserter Intelligenz zu kämpfen. Oder erstellen Sie Ihre eigenen Missionen und Kampagnen mit dem mitgelieferten Mission und Kampagnen-Editor, und fliegen Sie mit und gegen Freunde online über den mitgelieferten Online-Spiel Browser.

Systemvoraussetzungen

Mindest Systemvoraussetzungen Empfohlene Systemvoraussetzungen
64-bit Windows 7/8/10 7/8/10
Intel Core i3 Core i5+
Arbeitsspeicher 8 GB 16GB
Festplatte 30 GB 30 GB
Grafikkarte 2 GB RAM (AMD, NVIDIA) NVIDIA GeForce GTX780 / ATI R9 290 DirectX11 oder besser



Einführung

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Die A-10C ist eine verbesserte Version der berühmten A-10A, die als wichtige Luftunterstützung der US Air Force, Air National Guard und Reserve für fast 30 Jahre gedient hat. Sie wurde überarbeitet um dem Aufgabenspektrum des 21.Jahrhundert gerecht zu werden, so wurden z.B. ein Multi-Funktions-Farb-Display (MFCD), GPS-Lenkwaffen und Data-Link-Unterstützung hinzugefügt und das unter Beibehaltung aller Funktionen der älteren A-10A. Die A-10C hat sich zu einem wahren Präzisions-Jagdbomber mit den modernsten Navigationsystemen, Präzision Angriffswaffen (Maverick, JDAM, WCMD und Lasergesteuerte Bomben) gewandelt.

Die A-10C hat an Operationen über den Irak und Afghanistan teilgenommen und erwies sich als eine präzise und effektive Waffe im "War on Terrorism". Vor allem dank des Situational Awareness Datalink (SADL) und der Fähigkeit Ziele besser zu identifizieren unter der Verwendung des Litening II AT Targeting Pod - seine moderne Ausrüstung hat die Zahl der "friendly fire" Vorfälle reduziert. Aber die A-10C behält natürlich auch weiterhin ihre Fähigkeiten und Aufgaben für die sie ursprünglich entwickelt wurde, diese ist im Schwerpunkt der Kampf gegen feindliche Panzer in einem konventionellen Krieg.

Trotz der Tatsache, dass viele der Computer und Waffensysteme neu in der A-10C sind, so sind doch die meisten der verbleibenden Systeme seit der A-10A erhalten geblieben. Motoren, Kraftstoff, Elektrik, Hydraulik-und Notfall-Systeme, Kommunikations-, und Beleuchtung unterscheiden sich nicht von denen aus der A-10A/A-10A + . Für diejenigen die sich mit den Umgang des DCS: Black Shark sicher fühlen, wird das Fliegen mit der A-10C noch einfacher vorkommen.


Allgemeines Design

Die A-10A/C ist ein einsitziger Starrflügler, der durch zwei Turbofan-Strahltriebwerke angetrieben wird und primär für den Einsatz gegen feindliche Bodenziele und Luftnahunterstützung (CAS – Close Air Support) der eigenen Bodentruppen konzipiert wurde.

In der Loadout-Auswahl
Typ Bodenkampfflugzeug
Besatzung 1
Länge 16.26 m
Hauptrotordurchmesser
Flügelspanne
Höhe 4.47 m
Leergewicht 9389 kg
Max. Startgewicht 21081 kg
Max. Treibstoff 4853 kg
Max. Fluggeschwindigkeit 244.8 km/h
Max. Mach at height 0.75
Max. Mach at S/L Keine Angaben
Gipfelhöhe 10000 m
Reichweite 1500 km
G Obergrenze 5.9
Normale G 0.75
Schubleistung Keine Angaben


HUD-1.jpg
A-10 üsicht.png

A-10C Modell

Wie bei dem Cockpit wird das 3D-Modell der A-10C mit vollständiger Animation von Steuerflächen, Ruder, Fahrwerk und vielem mehr dargestellt. Die A-10C Modell verfügt über einen integriertes, hoch detailliertes Schadensmodell, das von ein paar Einschusslöcher bis zum Abriss eines Flügel bzw. ganzer Flugzeugabschnitte reichen kann.

A-10C Cockpit

Das DCS A-10C Cockpit ist zu 100% ein sechs Freiheitsgrad (6 DOF) Cockpit, das völlige Bewegungsfreiheit um das Cockpit ermöglicht. Jedes Panel ist dem Original exakt Nachgebildet, dies umfasst auch alle Schalter, Regler und Knöpfe, diese sind 3D animiert, gerändert und mit hochauflösenden Texturen abgebildet. Sowohl Tag, Nacht und Night Vision Goggle (NVG) Beleuchtung stehen zur Verfügung.

Wenn die Maus über eine Cockpit Kontrolle schwebt, zeigt ein Tooltipp die Bezeichnung dieser Kontrollen und weist so auf ihre Funktion hin.
Hier könnt ihr euch das Cockpit mal etwas genauer anschauen und auch herumklicken.

Rumpf

Im vorderen Teil des Rumpfes befinden sich die 7 Läufe der GAU-8/A 30mm Bordkanone, die Lade- und Abschussvorrichtung erstreckt sich bis unter den hinteren Teil des Cockpits.

Das Cockpit befindet sich hoch über dem Bugfahrwerk und der mehrläufigen Bordkanone und besteht in den wesentlichen Teilen aus einem nach hinten hochfahrbaren Plexiglas-Kanzeldach, den zahlreichen Anzeige- und Kontrollinstrumenten sowie einem sogenannten Zero/Zero-Schleudersitz, der den Piloten bei Gefahr auch aus einem stehenden Flugzeug (Null Geschwindigkeit & Null Flughöhe) aus der Gefahrenzone retten kann. Die hohe und weit vorgeschobene Position des Cockpits erlaubt dem Piloten eine hervorragende Sicht auch über die Flugzeugnase hinweg. Darüber hinaus befinden sich in der Nase zahlreiche Instrumentenschächte, die Avionik, den Tankstutzen für Luftbetankung und andere Ausrüstungsteile beherbergen.

Im Mittelteil des Rumpfes befinden sich der vordere und der hintere Treibstofftank.

Die rückwärtige Sektion des Rumpfes hat einerseits die Aufgabe die beiden Triebwerksgondeln und andererseits die beiden Höhenleitwerke und die Seitenleitwerke mit ihren Ruderanlagen zu tragen.

Flügel

Die Flügel der A-10 sind in Tiefdecker-Konfiguration angebracht und folgen einer geraden Linie, sind also nicht gepfeilt. Durch die geringe Tragflächenbelastung erzielt die A-10 eine hervorragende Wendigkeit und eine sehr niedrige Geschwindigkeit bis es zum Strömungsabriss kommt.

In der Flügelwurzel beider Tragflächen befinden sich weitere Treibstofftanks. Alle Tanks der A-10 sind selbstabdichtend und mit einem flexiblen Schaumstoff ausgefüllt, um Explosionen der Tanks durch Treibstoff-Luftgemische zu verhindern.

Unter den Flügeln befinden sich weitere 8 Stationen, die eine große Bandbreite an Waffenzuladungen aufnehmen können.

Steuerflächen

Höhenruder

Die Neigung des Flugzeuges kann durch die beiden Höhenruder kontrolliert werden, die sich hinten an den horizontalen Stabilisatoren am Heck befinden. Beide Höhenruder werden jeweils durch eine eigene Mechanik betätigt. Sollte eines der beiden Systeme ausfallen, kann das verbleibende aber auch alleine genutzt werden, um beide Höhenruder anzusteuern, wenn auch nicht mit der vollen Leistung.

Wenn ein Höhenruder blockiert ist, kann es von der Steuerung abgekoppelt werden, damit das nicht-blockierte Höhenruder weiter genutzt werden kann.

Querruder

Die Rollbewegung des Flugzeuges wird durch die Querruder gesteuert, die sich an den äußeren, hinteren Teilen der Tragflächen befinden. Die beiden Querruder werden durch zwei getrennte Hydrauliksysteme angetrieben.

Durch die Verwendung von zwei getrennten Hydrauliksystemen kann die Rollbewegung des Flugzeuges bei Ausfall eines der beiden Systeme durch das verbleibende Querruder gesteuert werden.

Auch hier befinden sich an der äußeren Hinterkante jeweils Trimmklappen, die über eigene Trimmungsmotoren angetrieben werden. Die Trimmklappen dienen auch hier dazu, dem Piloten über den Steuerknüppel ein Gefühl für den Steuerwiderstand zu geben.

Neben der Funktion der Rollkontrolle übernehmen die Querruder auch die Funktion der Luftbremse, indem sie sich vertikal aufklappen können.

Seitenruder

Die Gierbewegung wird durch die beiden Seitenruder gesteuert, die sich seitlich außen an den Höhenstabilisatoren befinden. Jedes der beiden Ruder wird durch einen eigenen Hydraulikkreislauf angetrieben, der über Kabel von den Seitenruder-Pedalen gesteuert werden. Anders als die Höhen- und Querruder können die Seitenruder nicht abgekoppelt werden.

Bei Ausfall eines der Hydrauliksysteme können durch die Querverbindung weiterhin beide Ruder bewegt werden, allerdings wird dafür mehr Kraft benötigt und man hat insgesamt weniger Kontrolle. Bei Ausfall beider Hydrauliksysteme können auch die Ruder über die Steuerkabel manuell betätigt werden.

Triebwerke

Alle Versionen der A-10 nutzen zwei Triebwerke vom Typ TF-34-GE-100A für den Antrieb, die in leicht erhöhter Position seitlich am hinteren Rumpf, auf Höhe zwischen Tragflächen und Stabilisatoren am Heck angebracht sind.

Die Triebwerke können während der Aufmunitionierung und des Auftankens zwischen Einsätzen weiterlaufen, was die Zeit bis zum nächsten Einsatz enorm verkürzt. Bei maximaler Drehzahl produziert jedes Triebwerk einen Schub von 8,900 lbs (4.038kg) auf Meeresspiegel-Höhe während eines Standardtages. Von Leerlauf auf maximale Drehzahl braucht das Triebwerk dabei annähernd 10 Sekunden, wobei die beiden Triebwerke durch jeweils einen Schubhebel im Cockpit kontrolliert werden.

Auxiliary Power Unit (APU)

Im hinteren Teil des Rumpfes, genau zwischen den beiden Stellen, wo die Triebwerksgondeln am Rumpf befestigt sind, befindet sich das Auxiliary Power Unit (APU – dt: Hilfstriebwerk). Wie der Namen schon sagt, ist das Hilfstriebwerk selbst ein kleines Triebwerk das ebenfalls Treibstoff für den Betrieb benötigt, aber keinen Schub produziert. Stattdessen wird die komprimierte Abluft genutzt, um z.B. die Haupttriebwerke beim Start anlaufen zu lassen. Außerdem treibt das APU einen elektrischen Generator und eine hydraulische Pumpe an.

Das APU ist daher notwendig für den Start der Triebwerke. Nachdem diese jedoch hochgefahren wurden, versorgen ihre Generatoren das Flugzeug mit Strom und treiben die Hydraulikpumpen an.

Funkausrüstung

Zur Funkausrüstung der A-10C gehören zwei VHF-Funkgeräte vom Typ AN/ARC-186(V) und ein UHF-Funkgerät vom Typ AN/ARC-164. Beide Gerätetypen können sowohl für normale, als auch für verschlüsselte Sprach-, Daten- und ADF-Kommunikation genutzt werden. Zusätzlich verfügt das Flugzeug über ein Intercom, welches zur Kommunikation mit der Bodencrew eingesetzt wird.

Die Kontrollen des IFF/SIF erlauben es dem Piloten auf verschiedene Freund-Feind-Erkennungs-Anfragen zu antworten: Mode 1, Mode 2, Mode 3/A, Mode C und Mode 4. Bedenken Sie jedoch, dass die A-10 selbst nicht in der Lage ist, die IFF-Kennung anderer Flugzeuge abzufragen.

Gegenmaßnahmen

Als die A-10A mit dem 2. Modernisierungspaket ausgestattet wurde, erhielt sie damit auch ein modernes Gegenmaßnahmen-System (CMS - Counter Measures System). Dieses besteht aus einem Gegenmaßnahmen Signalprozessor (CMSP -CounterMeasures Signal Processor) in der linken Konsole und den Kontrollen für Gegenmaßnahmen (CMSC - CounterMeasures Set Control) unterhalb des HUD. In Kombination bieten sie dem Piloten die Möglichkeit, Programme zu erstellen und auszusuchen, wie Düppel und IR-Täuschkörper ausgestoßen werden und wie elektronische Gegenmaßnahmen eingesetzt werden sollen (manuell oder automatisch).

Auf dem linken Frontpanel befindet sich außerdem der ALR-69 Radarwarnempfänger (RWR – Radar Warning Receiver). Dieses Display macht den Piloten auf ankommende Radarsignale aufmerksam und zeigt auch den Start von Raketen die das MWS (Missile Warning System – dt: Raketen Warn System) lokalisiert.


Bewaffnung

BK A10C.jpg

Hier könnt ihr euch anhand von Bildern klarmachen an welcher Aufhängung welche Waffe hängen könnte.

Bordkanone

Die GAU-8/A 30mm Kanone kann mit drei Arten von Munition geladen werden:

  • TP - Trainings Munition
  • HEI - High Explosive Brandmunition Munition
  • CM - Combat Mix, der HEI und AP (Armor Piercing) Munitionsarten vereint

Raketen Typen

  • MK1 Inerter Übungsgefechtskopf/Gleiche Eigenschaften wie ein MK5 im Flug
  • MK5 HEAT Hohlladungsgefechtskopf zum einsatz gegen Panzer
  • MK61 Inaktiver Übungssprengkopf
  • M151 HEDP Mehrzweckgefechtskopf mit Panzerbrechender und Splitterwirkung (Panzerbrechende Wirkung geringer als beim MK5)
  • M156 Weißer Phospor - Rauchraketen (nicht als Waffe brauchbar,aber zum Rauch erzeugen)
  • WTU1B Inaktiver Übungssprengkopf
  • M274 Trainingsrakete mit Rauchmarkierung
  • M257 Gefechtsfeldbeleuchtung am Fallschirm
  • M278 Infra-Rot (IR) Gefechtsfeldbeleuchtung am Fallschirm

Weitere detaillierte Informationen findet ihr hier, nur sind diese für die Nutzung in der Simulation nicht entscheidend.

Ungelenkte Bomben

Mk-82AIR

Die Familie der ungelenkten Bomben, die von der A-10C eingesetzt werden, können in drei Kategorien eingeteilt werden: Mehrzweckbomben(GP-General Purpose), Streubomben (CBU-Cluster Bomb Units) und Trainingsbomben.

  • Mk-82 Die Mk-82 (Ausgesprochen:"Mark82"),ist eine 500-Pfund-Bombe mit 87 Kilogramm Tritonal-Sprengstoff sie ist die am häufigsten verwendete ungelenkte Bombe für die A-10C. Sie bietet eine außreichend Splitterwirkung gegen ungepanzerte und leicht gepanzerte Ziele
  • Mk-82AIR Die Mk-82AIR ist im hinteren Bereich mit einem BSU-49/B "Ballute"(dt:Fallschirm) ausgestattet.Dadurch wird die Bombe nach dem Abwurf sehr stark abgebremst, so das es möglich ist diese auch von niedrigen Flughöhen abzuwerfen, ohne dabei selbst Schaden zu nehmen.
  • Mk-84 Die Mk-84 ist der große Bruder der Mk-82 und wiegt 2039lb (925kg), wovon 945lb (429kg) auf H& oder Tritonal-Sprengladung entfallen. Zwar ist die Mk-84 am effektivsten gegen ungepanzerte und leicht gepanzerte Ziele, kann sie aber auch gegen gepanzerte Ziele eingesetzt werden, wenn man sie nahe genug am Zoel platzieren kann.
  • CBU-87 Bei der CBU-87(CBU-87 engl.) Combined Effects Munition(CEM), dt: Kombinierter Effekt Submuniton, handelt es sich um eine 950lb (431kg) schwere Mehrzweck-Streubombe. Die 202 Hohlladungs-Bomblets (CEBs- Combined Effect Bomblets)vom Typ BLU-97/B befinden sich im Inneren des SW-65 Waffenbehälters.Sie sind zum Einsatz gegen Panzer geeignet und haben ausserdem noch einen Zirconium Brandsatz und entwickeln pro Bomblet 300 Splitter.
  • CBU-97Die CBU-97 (CBU-97 engl.) ist eine 1000 Pfund schwere Bombe mit Sensor-Zünder und vielen kleinen Sprengkörpern für die Bekämpfung von gepanzerten Zielen.

Mehrzweck-Trainingsbomben

Trainingsmunition oder auch Übungsmunition zeichnen sich meist mit einen hellblauen Anstrich aus. (NATO)

  • BDU-50LD Die BDU-50LD ist eine Attrape der Mk-82 (Ohne Ballute)
  • BDU-50HD Bei der BDU-50HD handelt es sich um eine Attrappe der Mk-82AIR
  • BDU-33 Die BDU-33 ist eine kleine Trabibgsbombe. Sie besitzt die ballistischen Flugeigenschaften der wesentlich größeren GP (Mehrzweck)-Bomben integriert ist ein kleiner Rauchgenerator, dieser signalisiert den Einschlagspunkt.

Gefechtsfeldbeleuchtung

Die A-10C kann Leuchtfackeln als Gefechtsfeldbeleuchtung einsetzen, um das Schlachtfeld am Boden zu beleuchten, bespielsweise, wenn diese nicht mit Nachtsichtsystemen ausgestattet sind. Die LUU-2 beleuchtet aus einer Höhe von etwa 1000ft(rund 3300m) einen Umkreis von ca. 500m. Nach etwa 5. MInuten ist die Fackel ausgebrannt und erlischt.

  • LUU-2B/B Gefechtsfeldbeleuchtung im sichtbaren Spektrum.
  • LUU-19 Gefechtsfeldbeleuchtung im Infrarot-Spektrum. LUU-19

Lasergelenkte Bomben

Die A-10C kann lasergelenkte Bomben (LGBs-Laser Guided Bombs) nutzen, indem sie entwerde selbst mittels einer Zielgondl ein Ziel mit einem Laser markiert oder in dem sie Ziele von anderen Einheiten am Boden oder in der Luft makieren lässt.
Wenn ein befreundetes Flugzeug ein Ziek makiert oder eine LGB einsetzt, muss sichergestellt sein, dass beide Flugzeuge den gleichen Lasercode nutzen. Der Laserkopf sucht nach einer Laserreflexion mit dem voreingestellten Lasercode und nutz die Steuerflächen am vorderen Teil der Bombe, um nach dem Abwurf auf diesen Punkt zu gleiten.

GBU-31

Smartbombs (IAM)

Bei IAM handelt es sich um Bomben, die mit einer internen Navigationseinheit ausgerüstet sind. Sobald die Bombe ausgelöst wurde, nutzt sie die Steuerflächen um ihre Flugbahn so anzupassen, dass sie am voreingestellten Punkt einschlagen wird. Als Zielpunkt für einen JDAM-Angriff kann die A-10C den aktuellen SPI (Sensor Point of Interest – dt: Aktiver Sensorpunkt) an die Waffe übertragen.

  • GBU-38 Bei dieser Smartbomb GBU-38 handelt es sich um eine Mk-82-Mehrzweckbombe, die mit einem GPS-Navigationssystem ausgerüstet wurde. GBU-38
  • GBU-31 Die GBU-31 ist in der Basis eine Mk-84, die mit einem JDAM-Paket ausgestattet wurde.
  • CBU-103 Diese Streubombe basiert auf der ungelenkten CBU-87 (CBU-87 engl.), die mit einem INS (Inertial Navigation System – dt: Kreiselgesteuertes Navigationssystem) ausgestattet wurde.
  • CBU-105 Die CBU-105 ist eine weitere WCMD-Waffe. Die hintere Sektion ist identisch mit der CBU-97 (CBU-97 engl.). Durch das INS-System zur sicheren Steuerung kann die CBU-105 jedoch aus weit größeren Höhen abgeworfen werden als die CBU-97. Das Ziel wird über den SPI (Sensor Point of Interest – dt: Aktiver Sensorpunkt) festgelegt.

Luft-Boden-Rakete

AGM-65H.png

Die AGM-65 Maverick ist eine präzisionsgesteuerte Luft-Boden-Rakete mit großer Reichweite, die sich besonders gut eignet, gepanzerte Ziele, Luftabwehr und befestigte Stellungen anzugreifen. Bei der Maverick handelt es sich um eine Fire-And-Forget-Waffe (dt: Abfeuern und Vergessen), was bedeutet, dass die Rakete nach dem Abfeuern keinen weiteren Einsatz des Piloten oder eines Systems im Flugzeug benötigt, um ins Ziel zu finden.

  • AGM-65D Bildgebender IR-Suchkopf mit einem 125lb Hohlladungs-Gefechtskopf. 3x an LAU-88 oder 1x an LAU-117
  • AGM-65G Bildgebender IR-Suchkopf mit einem 300lb Penetrator-Gefechtskopf gegen verbunkerte Ziele oder Schiffe . Nur 1x an LAU-117
  • AGM-65H Suchkopf mit TV-Kamera, mit einem 125lb Hohlladungs-Gefechtskopf . 3x an LAU-88 oder 1x an LAU-117
  • AGM-65K Suchkopf mit TV-Kamera, mit einem 300lb Penetrator-Gefechtskopf gegen verbunkerte Ziele oder Schiffe. Nur 1x an LAU-117
  • TGM-65D Trainingsversion der AGM-65D mit Attrappen für Motor und Sprengladung. 3x an LAU-88 oder 1x an LAU-117
  • TGM-65G Trainingsversion der AGM-65G mit Attrappen für Motor und Sprengladung. Nur 1x an LAU-117
  • CATGM-65K Trainingsversion der AGM-65K mit Attrappen für Motor und Sprengladung. Nur 1x an LAU-117
  • TGM-65H Trainingsversion der AGM-65H mit Attrappen für Motor und Sprengladung. 3x an LAU-88 oder 1x an LAU-117

Luft-Luft-Rakete

Obwohl die A-10C nicht für den Luftkampf konzipiert wurde, besitzt sie doch die Möglichkeit, sich selbst gegen Luftziele zu verteidigen oder z.B. Hubschrauber anzugreifen, die der A-10 in die Quere kommen. Neben dem Luft-Luft-Modus für die 30mm Bordkanone kann sie für diesen Fall auch Luft-Luft-Raketen vom Typ AIM-9M Sidewinder mitführen. Da die A-10 allerdings nicht über ein Radar verfügt, muss der Angriff und das Zielen mit den bloßen Augen erfolgen, im günstigen Fall mit Unterstützung einer Zielgondel.

  • AIM-9M Die AIM-9 nutzt einen Infrarot-Sensor in der Nase um Wärmestrahlung von feindlichen Zielen zu finden und zu verfolgen. Der Sucher kann allerdings durch IR-Täuschkörper, sogenannte Flares, verwirrt werden, was die Zielerfassung und –verfolgung stark beeinflussen kann.
  • CATM-9M Die CATM-9M kann zu Trainingszwecken als Attrappe der AIM-9M Sidewinder mitgeführt werden. Sie besitzt wie die meisten Trainingswaffen zwar den gleichen Zielsucher, aber keinen funktionierenden Motor oder Sprengkopf.

Zusatztank

  • TK600 Ein Zusatztank vom Typ TK600 fasst 600 Gallonen (ca. 2270 l) und erhöht damit die Reichweite und Einsatzdauer der A-10. Sie werden daher nur für Verlegungsflüge eingesetzt und in jedem Fall vor einem Kampf abgeworfen.

Behälter

  • Litening II AT Beim Litening II AT Targeting Pod (kurz: TP) handelt es sich um einen Zielbehälter, die eine ladungsgekoppelte TV-Kamera (CCD – Charged Coupled Device) mit einem Forward Looking Infrared (FLIR), dt: Vorwärtsgerichtetes Infrarot Sichtgerät, verbindet. Damit kann das TGP sowohl bei Tag als auch bei Nacht Ziele visuell aufspüren und aufschalten.
  • ALQ-131 ECM-System Das ALQ-131 ECM (Electronic Counter Measure = Elektronische Gegenmassnahmen) stört das Radar und die elektrischen Systeme der gegnerischen Flugzeuge und der Luftabwehr.Verschiedene Profile wie Sam1 oder AAA können eingestellt werden.Die Bedienung erfolgt durch ein Panel in der Mitte des Cockpits.Es kann nur an den Aussenpylonen angebracht werden.
  • MXU-648 Reisebehälter Auch wenn dieses Travel Pod (dt: Reisegondel) über die Jahre auch diverse andere Verwendungen gesehen hat, besteht die Hauptfunktion darin, im Falle einer Verlegung die Triebwerksabdeckungen, Bremskeile, RemoveBeforeFlight-Flaggen und weiteres Zubehör mitzuführen. Diese Zuladung würde daher niemals im Kampfeinsatz mitgeführt.


Module

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